Ferienfreizeit 2015

 

Teilnehmerinnenbericht über die Ferienfreizeit in Dresden | 24. – 29.08.2015

Am 24.08.15 gegen 10.00 Uhr haben sich neun Personen zur Ferienfreizeit nach Dresden aufgemacht. Nach einigen kleineren Pausen, trafen wir gegen 17.00 Uhr in der Pension Leutewitz ein. Danach wurden Zimmer verteilt und wir konnten unser Gepäck unterbringen. Am Ankunftstag gingen wir zum Abendessen in eine Kleingartenanlage. Dann riefen uns die Betten, denn von der Fahrt waren wir schon ganz schön geschafft.                                                  

Dienstag: Um 09.00 Uhr war das Frühstück. Dann fuhren wir mit der Straßenbahn in die Dresdner Altstadt. Von dort waren es nur wenige Minuten zum Zwinger. Im Zwinger konnten wir eine Porzellansammlung, die Gemäldegalerie und den Mathematisch-physikalischen Salon besichtigen. Der Zwinger ist auch ohne Ausstellungen ein imposantes Anwesen. Gegen Abend haben wir uns entschlossen, eine Stadtrundfahrt durch Dresden zu machen. Vom Bus aus konnten wir die u.a. Semperoper, Blaues Wunder, Synagoge sowie die Frauenkirche sehen. Zurück in unserer Unterkunft hatten wir Gelegenheit uns frisch zu machen für das Abendessen.

Mittwoch: Nach einem gemeinsamen Frühstück, sind wir circa 30km zur Festung Königstein gefahren. Mit einer kleinen Bimmelbahn konnten wir bis zum Fuß der Festung fahren. Einige sind mit dem Aufzug zur Festung, ein anderer Teil ist den Berg zu Fuß hinauf gegangen. Auch dort waren einige Ausstellungen zu besichtigen. Anschließend haben wir für unser leibliches Wohl in Form von Kaffee und Kuchen gesorgt. Danach sind wir an der Festungsmauer entlang spaziert, wo wir eine sehr schöne Aussicht auf die Elbe und das umliegende Elbsandsteingebirge hatten. Am Abend sind wir vietnamesisch Essen gegangen (mega lecker). Danach sind wir erschöpft in unsere Betten gefallen.

Donnerstag: Wie die Tage zuvor gab es um 09.00 Uhr Frühstück. Dann haben wir uns zur Straßenbahn bewegt, um den Zoo zu besuchen. Gegen 16.00 Uhr haben wir den Zoo verlassen, um die Alt- und Neustadt zu erkunden.

Freitag: Nach dem Frühstück circa 10.30 Uhr sind wir mit der Straßenbahn zur Altstadt gefahren, um eine Dampferfahrt auf der Elbe entlang der Schlösser und Villen zu machen. Es gab sehr viel zu sehen. Leider kann man sich den Ursprung oder Grund der Bauten auf die Schnelle nicht merken. Erholsam war diese Fahrt, weil nur unsere Augen gestresst waren, nicht so unsere Füße.

Zurück in Dresden wurden wieder unsere Füße beansprucht. Wir sind zur Frauenkirche gelaufen. Die Kirche ist von außen als auch von innen sehr sehenswert. Wir hätten uns danach gerne noch das Grüne Gewölbe angesehen, jedoch war die Zeit nicht unsere Freundin und somit lohnte es sich nicht mehr, Eintritt zu zahlen für eine Stunde. Am selben Abend sind wir zu Fuß zur Leutewitzer Mühle zum Abendessen gegangen. Eine schöne Mühle, die früher zum Getreidemahlen genutzt wurde, dient umgebaut heute als erfolgreiche Gastwirtschaft.

Wir hatten eine tolle Woche mit vielen Eindrücken, Sehenswertem und auch das Wetter war toll, wir brauchten keinen Regenschirm. Dresden ist eine Reise wert. Wir konnten in der relativ kurzen Zeit nicht alles besichtigen, was unser Interesse geweckt hätte.

K. Cordsmeier und A. Krahn