Im Zuge der Ermöglichung der diesjährigen Ferienfreizeit des „Stövchens“ möchten wir uns im Namen aller Teilnehmenden herzlich bedanken. Nachfolgend ist ein Reisebericht:

Das Ziel unserer „Stövchen“- Ferienfreizeit war diesmal Mecklenburg Vorpommern, und zwar der kleine Ort Pruchten. In einer Ferienhaussiedlung befand sich für 8 Tage unser Domizil. Am Samstag, den 13.08.16 ging die Fahrt los. Auf der Hinfahrt sind wir weite Strecken über Land gefahren. Es war „Natur pur“- wir sahen unter anderem viele Störche. Nachmittags kamen wir in Pruchten an und haben uns in unserer Unterkunft gleich wohl gefühlt. Nach der Zimmerbeziehung und einer Pause, gingen wir auf einen großen Spaziergang. Nicht allzu weit von unserem Haus entfernt sahen wir zum Beispiel den Bodstedter Bodden, dieser wurde danach fast jeden Abend von unseren Schwimmern in Beschlag genommen. Am nächsten Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen, mit denen wir gleich darauf eine Radtour nach Barth gemacht haben. Der Marktplatz war sehr modern, doch durch die Altbauten ringsum wirkte er historisch. Auch der Barther Boddenhafen war schön anzusehen. Weitere Ausflüge gingen mit der Fähre und unseren Fahrrädern einmal nach Zingst und nach Ahrenshoop. Dort fuhren wir unter anderem mit den Rädern und bummelten an der Promenade entlang und da das Wetter zeitweise so schön war, gingen wir alle mit den Füßen -und mutige von uns ganz- in die Ostsee.Das Freilichtmuseum „Klockenhagen“ in Ribnitz- Damgarten empfing uns an einem weiteren Tag unter dem Motto „Erleben sie das alte Mecklenburg“. Es war für uns alle interessant zu sehen, wie Menschen ihr Leben mit „einfachen“ Hilfsmitteln gemeistert haben.Einen vollgepackten Tag hatten wir am Donnerstag in der Hansestadt Stralsund. Dort entdeckten wir den Marktplatz und zum Beispiel die St. Nicolai- Kirche durch eine Stadtführung einmal genauer. Danach gingen wir in das Ozeaneum. Die Highlights waren die Fische, vom Seepferdchen bis zum Hai. Aber auch Themen rund um die Erforschung und Nutzung der Meere waren wichtig zu erfahren. Am letzten Tag zeigte sich die Natur noch einmal von ihrer schönsten Seite. Auf einem langen Abendspaziergang bewunderten wir den Sonnenuntergang. Jeder von uns hat dabei seine eigenen Eindrücke und Gefühle in sich aufgesogen.